Nachhaltig im Schul-, Uni- und Arbeitsalltag


Und wieder klingelt der Wecker am Morgen und es heißt - Aufstehen! Für manche geht es in die Schule, für andere zur Uni und für viele zur Arbeit. Wie ich da mit wenigen Tricks und Vorbereitungen mehr oder weniger nachhaltig durch den Alltag komme, verraten ich euch gerne!


Fangen wir mit einem Klassiker an. Plastik lässt sich sehr einfach sparen, indem man sich jeden Tag die eigenen Wasserfalsche mitbringt (am Besten aus Glas!). Leitungswasser ist in Deutschland sehr gut trinkbar, kostet wesentlich weniger als das Wasser in Plastikflaschen und es können keine Weichmacher oder Ähnliches vom Plastik in das Wasser wandern. Einfach, gesund und günstig!


Wir brauchen doch alle mal einen Snack zwischendurch, oder? Anstelle immer zum verpackten Müsliriegel zu greifen wäre es doch mal einen Versuch wert sich einfach Körner oder Ähnliches zum Knabbern einzustecken. Man kann sich ganz leicht jeden Morgen einen neue persönliche Mischung zusammenstellen und unauffällig in der Vorlesung mal in das Snack-Glas greifen. Ich persönlich liebe die Mischung aus Kürbiskernen, Sonnenblumenkernen und Rosinen. Wenn dann noch alles unverpackt eingekauft ist, darf man sich mal stolz auf die Nachhaltigkeitsschulter klopfen.


Bleiben wir doch gleich weiter beim Thema Essen. Wer Unmengen an Brotboxen zu Hause hat sollte sie auf jeden Fall weiter nutzen! Nichts ist unnachhaltiger als Plastikdosen wegzuwerfen. Wer aber etwas Neues zum Transport des Essens braucht, kann sich zum Beispiel einen "Brotbeutel" von Eversnack kaufen. Der innen mit BPA-Freiem Plastik (wenigstens, aber nicht optimal) ausgeschlagenen Beutel ist perfekt für jedes Brötchen und lässt sich immer noch in jede noch so volle Tasche stopfen. 


Das Thema Trinken und dabei Laufen ist für mich so eine Sachen. Sagen wir mal ich bin da noch am üben. Für die meisten stellt es aber kein Problem dar und sie wollen einfach nicht auf ihren To-Go Kaffe verzichten - und das ist auch ok! Aber anstelle des hunderten hässlichen To-Go-Becher wäre doch ein schicker Becher, den man immer wieder benutzen kann, einen gute Investition! Die Becher gibt es mittlerweile in allen Farben und Materialien! Die Umwelt wird es euch danken!


In Sachen Schreibwaren halte ich persönlich es ganz minimalistisch. Zwei Kullis, ein Bleistift, Buntstift, Lineal, Radiergummi und Mäppchen. Mehr braucht man eigentlich nicht für den Alltag. Einen Textmarker findet man bei mir allerdings nicht mehr. Ich bin auf einen zweifarbigen Buntstift umgestiegen. Dieser hält wesentlich länger als sein Kollege aus Plastik und kann bis zum Ende ausgenutzt werden. Danach fällt viel weniger Müll an als mit einem Textmarker!

Das waren sie nun, die Tipps und Tricks für einen etwas nachhaltigeren Alltag in Schule, Uni oder Beruf. 

Habt ihr auch noch ein paar Tipps und Tricks? Lass Sie uns gerne wissen!

Grüne Grüße,
Anna

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